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Sporthallentore

Sport­hal­len­tore (oft als Geräte­raum­tore bezeich­net) dienen der siche­ren Abtren­nung zwischen der Sport­flä­che und den Lager­räu­men für Sport­ge­räte. Sie müssen spezi­elle Sicher­heits­an­for­de­run­gen erfül­len, um Verlet­zun­gen bei Sport­lern zu vermei­den und der inten­si­ven Nutzung stand­zu­hal­ten.

  • Ballwurfsicherheit:Gemäss DIN 18032-3 müssen Torblätter so stabil sein, dass sie dem Aufprall von Bällen standhalten, ohne sich dauerhaft zu verformen oder Teile zu verlieren.
  • Flächenbündiger Einbau:Tore werden meist so eingebaut, dass sie in geschlossenem Zustand bündig mit der Hallenwand abschliessen. Dies verhindert hervorstehende Kanten, die ein Verletzungsrisiko darstellen.
  • Muschelgriffe:An der Hallenseite werden versenkte Muschelgriffe verwendet, um Hängenbleiben zu vermeiden.
  • Klemmschutz:Ein elastischer Fussklemmschutz an der Unterkante minimiert das Risiko von Quetschungen.
  • Verkleidete Gegengewichte: Um Eingreifen zu verhindern, sind die mechanischen Gegengewichte in Schutzkästen voll verkleidet.