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Garagentor Designtrends

Industrietor Sicherheit: Quetschschutz und CE-Normen im Überblick

10. Februar 2026/in Unternehmen

Lesezeit: 9 Minuten

Was regelt die Sicherheit bei Industrietoren?

Die DIN EN 13241 ist die europäische Produktnorm für Industrietore und regelt alle Sicherheitsanforderungen. Sie schreibt Quetschschutz, Schliesskantenabsicherung, Lichtschranken und Notentriegelung vor. Jedes kraftbetätigte Tor benötigt eine CE-Kennzeichnung und muss mit Konformitätserklärung, Montage- und Wartungsanleitung sowie Prüfbuch ausgeliefert werden. Betreiber sind für regelmässige Wartung und Prüfung verantwortlich.

Das Wichtigste in Kürze

  • CE-Pflicht: Alle Industrietore müssen nach DIN EN 13241 CE-gekennzeichnet sein – ohne Ausnahme
  • Quetschschutz: Finger-Klemmschutz an allen Scharnieren und Lamellen ist bei Sektionaltoren Pflicht
  • Kraftbegrenzung: Die Schliesskraft darf maximal 400 N betragen – darüber hinaus besteht Verletzungsgefahr
  • Wartungspflicht: Betreiber sind für regelmässige Prüfung und Wartung der Sicherheitseinrichtungen verantwortlich
  • Dokumentation: Konformitätserklärung, Montage- und Wartungsanleitung sowie Prüfbuch müssen vorliegen

Industrietor Sicherheit ist kein optionales Extra, sondern gesetzliche Pflicht. Jeden Tag passieren Mitarbeiter, Fahrzeuge und Waren die Toröffnungen in Lagerhallen, Produktionsstätten und Logistikzentren. Ein defekter Quetschschutz oder eine falsch eingestellte Schliesskraft kann dabei schwere Verletzungen verursachen. Die europäische Norm DIN EN 13241 definiert deshalb klare Anforderungen an Hersteller, Monteure und Betreiber.

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über die Sicherheitsanforderungen für Industrietore: von der CE-Kennzeichnung über Quetschschutz und Lichtschranken bis zur Betreiberverantwortung. So stellen Sie sicher, dass Ihre Toranlage den aktuellen Normen entspricht.

DIN EN 13241: Die zentrale Norm für Industrietore

Die DIN EN 13241 ist die harmonisierte europäische Produktnorm für Tore und Schranken. Sie gilt für alle Industrie-, Gewerbe- und Garagentore – unabhängig davon, ob sie manuell oder kraftbetätigt sind. Seit Mai 2005 ersetzt sie alle nationalen Normen und hat in der Schweiz und der EU gesetzlichen Charakter.

Die Norm definiert Sicherheits- und Leistungsanforderungen in mehreren Bereichen:

  • Mechanische Festigkeit: Widerstand gegen Windlasten und mechanische Belastung
  • Nutzungssicherheit: Schutz vor Quetsch-, Scher- und Einzugstellen
  • Notbetrieb: Manuelle Öffnung bei Stromausfall
  • Wärmedämmung: Thermische Eigenschaften des Torblatts
  • Luftdurchlässigkeit: Dichtheit gegen Zugluft

CE-Kennzeichnung: Was bedeutet sie?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Industrietor die Anforderungen der DIN EN 13241 erfüllt. Sie ist keine Qualitätsauszeichnung, sondern eine Konformitätserklärung des Herstellers. Ohne CE-Zeichen darf ein Tor in der Schweiz und der EU nicht in Verkehr gebracht werden.

Was muss bei der CE-Kennzeichnung vorliegen?

  • Konformitätserklärung (DoP): Schriftliche Bestätigung der Normkonformität durch den Hersteller
  • Montageanleitung: Detaillierte Anweisungen für den fachgerechten Einbau
  • Bedienungsanleitung: Hinweise zur sicheren Nutzung für den Betreiber
  • Wartungsanleitung: Vorgeschriebene Wartungsintervalle und -massnahmen
  • Prüfbuch: Dokumentation aller Prüfungen und Wartungen

Fehlt eines dieser Dokumente, gilt das Tor im Schadensfall als nicht konform. Betreiber sollten daher bei der Übernahme einer Toranlage alle Unterlagen prüfen und sicher aufbewahren.

Quetschschutz und Fingerschutz: So werden Verletzungen verhindert

Quetschstellen sind die häufigste Unfallursache bei Industrietoren. Besonders gefährlich sind die Bereiche zwischen den beweglichen Lamellen von Sektionaltoren sowie die Seitenzargen. Die DIN EN 12604 und DIN EN 12453 definieren deshalb strenge Anforderungen an den Quetschschutz.

Wo entstehen Quetschstellen?

Gefahrenstelle Risiko Schutzmassnahme
Lamellen-Scharniere Finger einklemmen beim Öffnen/Schliessen Spezielle Lamellenform ohne Spalte
Seitenzargen Hand zwischen Torblatt und Zarge Eingreifschutz / Abdeckungen
Unterkante (Schliesskante) Einklemmen von Personen oder Gegenständen Schliesskantenabsicherung / Lichtschranke
Oberkante Quetschen bei Deckenmontage Sicherheitsabstand ≥ 500 mm
Führungsschienen Einziehen von Kleidung oder Fingern Geschlossene Laufschienen

Finger-Klemmschutz bei Sektionaltoren

Moderne Sektionaltore verfügen über einen konstruktiven Finger-Klemmschutz. Die Lamellen sind so geformt, dass zwischen den Scharnieren und an den Übergängen keine gefährlichen Spalte entstehen. Hersteller wie Hörmann setzen dabei auf patentierte Lösungen, die sowohl von innen als auch von aussen schützen.

Bei Sektionaltoren muss der Quetschschutz nicht nur zwischen den Lamellen gewährleistet sein, sondern auch an den Seitenzargen. Hier verhindern Eingreifschutz-Abdeckungen das versehentliche Hineingreifen in den Bereich der Laufrollen.

Schliesskraft und Kraftbegrenzung

Ein kraftbetätigtes Industrietor kann erhebliche Kräfte entwickeln. Die DIN EN 12453 begrenzt deshalb die maximal zulässige Schliesskraft auf 400 Newton – das entspricht etwa 40 kg. Wird dieser Wert überschritten, besteht akute Verletzungsgefahr.

Die Kraftbegrenzung wird durch verschiedene Systeme erreicht:

  • Motorsteuerung: Der Antrieb begrenzt die Kraft elektronisch
  • Rutschkupplung: Mechanische Kraftbegrenzung im Antriebsstrang
  • Schliesskantenabsicherung: Kontaktleisten oder Lichtschranken stoppen das Tor bei Widerstand

Die Schliesskraft muss bei der Inbetriebnahme gemessen und dokumentiert werden. Regelmässige Prüfungen im Rahmen der Torwartung stellen sicher, dass die Werte eingehalten werden.

Sicherheitseinrichtungen für Industrietore

Je nach Einsatzbereich und Gefährdungsbeurteilung sind verschiedene Sicherheitseinrichtungen vorgeschrieben oder empfohlen. Die wichtigsten im Überblick:

Lichtschranken

Lichtschranken sind berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen (BWS). Sie bestehen aus Sender und Empfänger und erkennen Hindernisse im Torbereich, bevor die Schliesskante sie erreicht. Bei Unterbrechung des Lichtstrahls stoppt das Tor sofort und reversiert.

Es gibt zwei Haupttypen:

  • Einweglichtschranken: Sender und Empfänger gegenüberliegend montiert – hohe Zuverlässigkeit
  • Reflexionslichtschranken: Sender und Empfänger in einem Gehäuse mit Reflektor – platzsparend

Wichtig: Reflexionslichtschranken eignen sich nur für den Objektschutz, nicht für den Personenschutz.

Schliesskantenabsicherung (Sicherheitskontaktleisten)

Sicherheitskontaktleisten werden direkt an der Unterkante des Torblatts montiert. Sie erkennen durch Kontakt, wenn das Tor auf ein Hindernis trifft, und stoppen die Bewegung sofort. Die optische Variante arbeitet mit einer integrierten Lichtschranke im Profil und reagiert bereits vor dem Kontakt.

Lichtvorhänge und Lichtgitter

Für erhöhte Sicherheitsanforderungen kommen Lichtvorhänge zum Einsatz. Sie bestehen aus mehreren parallelen Lichtstrahlen und erkennen auch kleinere Objekte wie Finger oder Hände. Die Auflösung definiert die Erkennungsfähigkeit:

  • 14 mm Auflösung: Fingerschutz
  • 30 mm Auflösung: Handschutz
  • 70 mm Auflösung: Beinschutz
  • > 70 mm Auflösung: Körperschutz

Notentriegelung

Jedes kraftbetätigte Industrietor muss über eine Notentriegelung verfügen. Sie ermöglicht das manuelle Öffnen bei Stromausfall oder Antriebsdefekt. Die Notentriegelung muss jederzeit ohne Werkzeug erreichbar sein – blockierte Systeme können im Ernstfall zu gefährlichen Verzögerungen führen.

⚠️ Wichtiger Hinweis zur Betreiberverantwortung

Durch die Unterschrift auf dem Übergabeschein übernehmen Sie als Betreiber die Verantwortung für den sicheren Betrieb der Toranlage. Dazu gehört die Durchführung regelmässiger Wartungen, die Dokumentation im Prüfbuch und die sofortige Behebung von Sicherheitsmängeln. Bei Unfällen durch mangelhafte Wartung haften Sie persönlich.

Sicherheitsabstände nach DIN EN 13241

Die Norm schreibt Mindestabstände zu anderen Bauteilen vor, um Quetsch- und Scherstellen zu vermeiden. Der wichtigste Wert: Zwischen Torblatt und festen Bauteilen (Wände, Decken, Regale) muss ein Abstand von mindestens 500 mm eingehalten werden.

Kann dieser Abstand nicht eingehalten werden, sind zusätzliche Schutzeinrichtungen erforderlich – etwa Abdeckungen, Lichtschranken oder Bewegungsmelder.

Federbruchsicherung und Absturzsicherung

Industrietore können mehrere hundert Kilogramm wiegen. Bricht eine tragende Feder, kann das Torblatt unkontrolliert abstürzen. Die Norm fordert deshalb Sicherheitssysteme gegen Federbruch:

Absturzsicherungen bei Industrietoren

  • Feder-in-Feder-System: Gebrochene Zugfedern bleiben im System verwahrt und können nicht wegschleudern
  • Federbruchsicherung bei Torsionsfedern: Mechanische Sicherung hält das Tor bei Federbruch in Position
  • Doppelte Seilführung: Bei Seilriss übernimmt das zweite Seil die Last
  • Sicherheitslaufschienen: Verhindern das Entgleisen der Laufrollen auch bei schnellem Torlauf

Wartung und Prüfung: Betreiberpflichten

Die DIN EN 13241 nimmt nicht nur Hersteller in die Pflicht, sondern auch Betreiber. Nach der Inbetriebnahme sind Sie für den sicheren Betrieb verantwortlich. Dazu gehört die regelmässige Wartung aller Sicherheitseinrichtungen.

Empfohlene Wartungsintervalle

Prüfung Intervall Durchführung
Sichtprüfung Täglich / vor jeder Nutzung Betreiber / Nutzer
Funktionsprüfung Sicherheitseinrichtungen Monatlich Betreiber
Wartung durch Fachbetrieb Mindestens jährlich Zertifizierter Fachbetrieb
Kraftmessung Schliesskante Jährlich Fachbetrieb mit Messgerät

Alle Prüfungen und Wartungen müssen im Prüfbuch dokumentiert werden. Mehr zur fachgerechten Pflege erfahren Sie in unserem Wartungsratgeber.

Bestandsschutz: Was gilt für ältere Toranlagen?

Für Industrietore, die vor Mai 2005 in Betrieb genommen wurden, gilt grundsätzlich Bestandsschutz. Das bedeutet: Sie müssen nicht zwingend auf den aktuellen Normstand nachgerüstet werden – solange keine wesentlichen Änderungen vorgenommen wurden.

Der Bestandsschutz entfällt jedoch, wenn:

  • Die Sicherheits- oder Funktionsmerkmale verändert wurden
  • Ein neuer Antrieb montiert wurde
  • Die Toranlage umgebaut oder erweitert wurde
  • Ein Unfall auf Sicherheitsmängel zurückzuführen ist

Unser Tipp: Lassen Sie ältere Toranlagen von einem Fachbetrieb prüfen. Oft lassen sich Sicherheitseinrichtungen nachrüsten, ohne die gesamte Anlage austauschen zu müssen.

Häufige Sicherheitsmängel bei Industrietoren

Bei Kontrollen werden immer wieder dieselben Probleme festgestellt:

  • Fehlende Dokumentation: Konformitätserklärung oder Prüfbuch nicht auffindbar
  • Defekte Lichtschranken: Verschmutzte Linsen oder falsche Ausrichtung
  • Überhöhte Schliesskraft: Werte über 400 N durch falsche Einstellung
  • Verschlissene Kontaktleisten: Eingerissene Gummiprofile ohne Funktion
  • Blockierte Notentriegelung: Zugang durch Gegenstände versperrt
  • Fehlende Wartung: Kein Eintrag im Prüfbuch seit Jahren

Werden solche Mängel bei einem Unfall festgestellt, haftet der Betreiber. Regelmässige Prüfungen durch einen Fachbetrieb schützen vor bösen Überraschungen.

Sicherheitsprüfung für Ihr Industrietor

Entspricht Ihre Toranlage den aktuellen Sicherheitsnormen? Die Experten von Burger Tore prüfen Ihre Industrietore auf Herz und Nieren – von der Kraftmessung bis zur Dokumentation. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Sicherheitsberatung!

FAQ: Häufige Fragen zur Industrietor-Sicherheit

Was ist die DIN EN 13241?

Die DIN EN 13241 ist die europäische Produktnorm für Industrie-, Gewerbe- und Garagentore. Sie definiert Sicherheits- und Leistungsanforderungen und ist Grundlage für die CE-Kennzeichnung. Ohne Einhaltung dieser Norm dürfen Tore in der Schweiz und der EU nicht verkauft werden.

Was bedeutet die CE-Kennzeichnung bei Toren?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass das Tor den Anforderungen der DIN EN 13241 entspricht. Sie ist eine Konformitätserklärung des Herstellers und Voraussetzung für das Inverkehrbringen. Die CE-Kennzeichnung ist kein Qualitätssiegel, sondern eine gesetzliche Pflicht.

Welche Schliesskraft ist bei Industrietoren zulässig?

Die maximal zulässige Schliesskraft beträgt nach DIN EN 12453 400 Newton (ca. 40 kg). Bei dynamischen Kräften gelten noch niedrigere Grenzwerte. Die Schliesskraft muss bei der Inbetriebnahme gemessen und regelmässig geprüft werden.

Wie oft muss ein Industrietor gewartet werden?

Mindestens einmal jährlich sollte eine professionelle Wartung durch einen Fachbetrieb erfolgen. Bei intensiver Nutzung (mehr als 10.000 Zyklen pro Jahr) sind kürzere Intervalle empfohlen. Zusätzlich sollten Betreiber monatlich die Sicherheitseinrichtungen prüfen.

Was ist eine Schliesskantenabsicherung?

Eine Schliesskantenabsicherung ist eine Sicherheitseinrichtung an der Unterkante des Torblatts. Sie erkennt Hindernisse und stoppt die Torbewegung sofort. Es gibt mechanische Kontaktleisten und optische Systeme mit integrierter Lichtschranke.

Gilt für alte Industrietore Bestandsschutz?

Für Tore, die vor Mai 2005 in Betrieb genommen wurden, gilt grundsätzlich Bestandsschutz. Dieser entfällt jedoch bei wesentlichen Änderungen an der Anlage, etwa beim Einbau eines neuen Antriebs oder bei Umbauten. Bei Unfällen wird der Sicherheitsstand immer geprüft.

Wer haftet bei Unfällen mit Industrietoren?

Nach der Inbetriebnahme und Unterschrift des Übergabescheins liegt die Verantwortung beim Betreiber. Er muss für regelmässige Wartung, funktionierende Sicherheitseinrichtungen und die Dokumentation im Prüfbuch sorgen. Bei Mängeln haftet der Betreiber für Unfallschäden.

Fazit: Industrietor Sicherheit ist Betreibersache

Die Sicherheit von Industrietoren beginnt bei der Auswahl eines normkonformen Produkts und endet nicht mit der Montage. Quetschschutz, Schliesskraftbegrenzung und Notentriegelung sind keine optionalen Extras, sondern gesetzliche Pflicht. Die DIN EN 13241 definiert klare Anforderungen – und nimmt Betreiber ebenso in die Verantwortung wie Hersteller und Monteure.

Mit regelmässiger Wartung, funktionierenden Sicherheitseinrichtungen und einer vollständigen Dokumentation schützen Sie nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch sich selbst vor Haftungsrisiken. Die Experten von Burger Tore unterstützen Sie dabei – von der Beratung über die Montage bis zur jährlichen Sicherheitsprüfung.

Über den Autor: Dieser Ratgeber wurde von den Experten bei Burger Tore erstellt – Ihrem Fachbetrieb für Industrie- und Garagentore in der Schweiz. Wir beraten Sie gerne persönlich zu allen Fragen rund um Torsicherheit und CE-Normen.

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